Ölpreise weiter gesunken - Rekordhohe Fördermengen in den USA

New York/London (APA/dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel erneut gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete in der Früh 64,40 US-Dollar (52,56 Euro). Das waren um 41 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März fiel um 59 Cent auf 60,56 Dollar.

Seit Mittwoch befinden sich die Ölpreise auf Talfahrt. Auslöser waren Berichte über rekordhohe Fördermengen an Rohöl in den USA. Seither liegt der Preisrückgang bei Brent und WTI inzwischen bei rund fünf Prozent und die Preise liegen auf dem niedrigsten Niveau im bisherigen Jahresverlauf.

In der vergangenen Woche hatte die Ölproduktion in der größten Volkswirtschaft ein neues Rekordhoch erreicht. Die Ölförderung in den USA steht derzeit stark im Fokus der Anleger. Seit geraumer Zeit legt die Zahl der Bohrlöcher zu. Dies sorgt für einen immer stärkeren Anstieg der US-Ölproduktion, während die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) gemeinsam mit anderen wichtigen Förderländern wie Russland im Gegenzug versucht, das Angebot auf dem Weltmarkt durch eine Förderkürzung einzudämmen.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach