Ölpreise weiter gestiegen - Sorgen vor Lieferausfällen

Singapur/Frankfurt (APA/dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gestiegen. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete in der Früh 58,21 US-Dollar (49,5 Euro). Das waren um 33 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im November stieg um 18 Cent auf 52,06 Dollar.

Sorgen vor Lieferausfällen aus wichtigen Fördergebieten im Norden des Irak sorgten seit Beginn der Woche für Auftrieb bei den Ölpreisen. Zuletzt hatte die US-Investmentbank Goldman Sachs von zunehmenden geopolitischen Risiken gesprochen, die am Ölmarkt derzeit eine Rolle spielen. Neben dem Konflikt in den Kurdengebieten im Norden des Irak nannten die Goldman Sachs-Experten auch das angespannte Verhältnis zwischen dem Iran und den USA, das derzeit die Ölpreise ebenfalls stützt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro