Ölpreise gaben nach starkem Vortagesanstieg etwas nach

Singapur - Die Ölpreise sind am Freitag nach dem starken Vortagesanstieg leicht gesunken. In der Früh ging es mit den Preisen nur leicht nach unten und ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 35,15 US-Dollar (31,9 Euro). Das waren um 14 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um vier Cent auf 33,04 Dollar.

Am Ölmarkt richtet sich das Interesse weiter auf die von Russland und Saudi-Arabien angestrebte Begrenzung der Fördermenge auf das Niveau vom Jänner. Dies hatte die Ölpreise zuletzt mehrfach gestützt.

Der russische Energieminister Alexander Nowak hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich der Iran an der Vereinbarung der großen Ölmächte beteiligen könnte. Er sagte am Donnerstag, dass es hierzu in der kommenden Woche ein Treffen mit dem iranischen Ölminister geben könnte. Zuletzt hatte sich der Iran zurückhaltend zu den Plänen für eine Begrenzung der Fördermenge geäußert.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte