Ölpreise treten auf der Stelle

Singapur/Frankfurt (APA/dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch im frühen Handel zunächst so gut wie nicht bewegt. Am Markt war die Rede von fehlenden Impulsen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete in der Früh 62,80 US-Dollar (50,92 Euro). Das waren um 8 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März fiel dagegen geringfügig um 3 Cent auf 59,16 Dollar.

Nach starken Preisrückgängen in der Vorwoche haben sich die Rohölpreise in dieser Woche zumindest stabilisiert. Fachleute nennen als Grund für die Beruhigung die bessere Börsenstimmung, die am Ölmarkt bisher aber nicht zu steigenden Preisen geführt hat. In der Woche zuvor hatten die starken Kursverluste an den internationalen Aktienmärkten auch die Stimmung am Rohölmarkt erheblich belastet.

Hauptthema am Ölmarkt bleibt die stetig steigende Erdölförderung in den USA, die zu einer Gefahr für die Strategie der OPEC wird. Zusammen mit Russland und anderen großen Förderländern versucht das Ölkartell, die Erdölpreise mit einer Fördergrenze anzuheben. Wieder steigende Lagerbestände in den USA und zunehmende Bohraktivitäten der US-Förderer zeigen aber, dass die OPEC-Strategie der Angebotsverknappung ins Leere zu laufen droht.

Berlin (APA/Reuters) - Die Deutsche Bahn will angesichts ihrer Probleme bei Pünktlichkeit und Wartung der Fahrzeuge mehr Mitarbeiter als je zuvor einstellen. Auch 2019 sollten rund 20.000 neue Eisenbahner ins Unternehmen kommen, geht aus Konzernunterlagen hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlagen. Zuletzt war von rund 15.000 die Rede.
 

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Deutsche Bahn will 2019 weitere 20.000 Mitarbeiter einstellen

Ingolstadt/Düsseldorf (APA/dpa) - Der für das Deutschlandgeschäft verantwortliche Geschäftsführer des Handelskonzerns MediaMarktSaturn, Wolfgang Kirsch, muss seinen Posten räumen. "Nach 25 Jahren bei MediaMarktSaturn hat Wolfgang Kirsch für sich erkannt, dass es jetzt an der Zeit ist zu gehen, um einer neuen Führung Raum zu geben", teilte der nun verbleibende Geschäftsführer, Ferran Reverter, am Mittwoch in Ingolstadt mit.
 

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Deutschlandchef von MediaMarktSaturn muss gehen

Wien (APA) - Die Österreichische Post AG setzt auf Kontinuität und hat erneut Georg Pölzl zum Vorsitzenden des Vorstands bestellt. Die aktuelle Funktionsperiode laufe noch bis Ende September 2019 und werde danach um drei Jahre verlängert, mit anschließender Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre. Das wurde in der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats beschlossen, teilte die Post heute, Mittwoch, mit.
 

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Georg Pölzl bleibt Chef der Österreichischen Post