Ölpreise wieder auf Talfahrt

Die Ölpreise haben ihre Talfahrt am Freitag fortgesetzt. Freitag früh fiel der US-Preis im asiatischen Handel zwischenzeitlich auf ein neues Mehrjahrestief von 41,35 Dollar (37,2 Euro), nachdem er bereits am Donnerstagabend zwischenzeitlich bis unter die Marke von 42 Dollar gesunken war und damit den tiefsten Stand seit mehr als sechs Jahren markiert hatte.

Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel zuletzt um 26 Cent auf 41,97 Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete in der Früh 49,18 US-Dollar. Das waren 4 Cent weniger als am Vortag.

Seit Juni haben die Ölpreise mehr als 30 Prozent nachgegeben. Es ist nach wie vor die Überversorgung des Marktes, die die Preise drückt, sagte ein Händler. Dazu kämen die globalen Wachstumssorgen, vor allem ausgehend von China. Zudem drücke der starke Dollar, der Öl in anderen Währungsräumen verteuert, die Nachfrage.

Brüssel (APA) - Österreichs Schulden sind im zweiten Quartal des Jahres auf 76,5 Prozent des BIP gesunken. Im Vergleichszeitraum 2017 waren es noch 81,0 Prozent. In der Eurozone ging der Schuldenstand im Jahresabstand von 89,2 auf 86,3 Prozent zurück. In der EU verringerte er sich von 83,4 auf 81,0 Prozent, geht aus jüngsten Daten von Eurostat vom Dienstag hervor.
 

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Österreichs Schulden auf 76,5 Prozent des BIP gesunken

Wien (APA) - In Österreich ist seit Ende 2016 die Nachfrage nach Unternehmenskrediten aufgrund der guten Konjunktur stark gestiegen. Dieser Trend habe sich zuletzt jedoch abgeschwächt und könnte bis Ende des Jahres ein Plateau erreichen. Die Entwicklung im Privatkundengeschäft verlaufe vergleichsweise moderater, schreibt die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in einer Aussendung am Dienstag.
 

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OeNB: Nachfrage nach Unternehmenskrediten erreicht neue Höhen

Brüssel (APA) - Österreich konnte im zweiten Quartal des Jahres einen Budgetüberschuss von 1,2 Prozent des BIP einfahren. Im Vergleichszeitraum 2017 hatte es noch ein Defizit von 1,9 Prozent gegeben. Die Eurozone konnte ihr Minus im Jahresabstand von 1,4 auf 0,1 Prozent verringern. Die EU verbesserte sich von -1,5 auf -0,3 Prozent.
 

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Österreich mit 1,2 Prozent Budgetüberschuss im zweiten Quartal 2018