Ölpreise wieder auf Talfahrt

Die Ölpreise haben ihre Talfahrt am Freitag fortgesetzt. Freitag früh fiel der US-Preis im asiatischen Handel zwischenzeitlich auf ein neues Mehrjahrestief von 41,35 Dollar (37,2 Euro), nachdem er bereits am Donnerstagabend zwischenzeitlich bis unter die Marke von 42 Dollar gesunken war und damit den tiefsten Stand seit mehr als sechs Jahren markiert hatte.

Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel zuletzt um 26 Cent auf 41,97 Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete in der Früh 49,18 US-Dollar. Das waren 4 Cent weniger als am Vortag.

Seit Juni haben die Ölpreise mehr als 30 Prozent nachgegeben. Es ist nach wie vor die Überversorgung des Marktes, die die Preise drückt, sagte ein Händler. Dazu kämen die globalen Wachstumssorgen, vor allem ausgehend von China. Zudem drücke der starke Dollar, der Öl in anderen Währungsräumen verteuert, die Nachfrage.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte