Ölpreise weiter auf Talfahrt

Singapur (APA/dpa-AFX) - Die Ölpreise haben ihre Talfahrt am Montag fortgesetzt. In der Früh kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 51,83 US-Dollar (47,26 Euro). Das waren 38 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 31 Cent auf 46,81 Dollar.

In den vergangenen Wochen hat Rohöl, wie auch viele andere Rohstoffe, starke Verluste hinnehmen müssen. Neben dem starken Dollar ist ein wesentlicher Grund die sich abschwächende Wirtschaft Chinas. Am Montag wurde dieses Bild der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft bestätigt: Der vom Wirtschaftsmagazin Caixin ermittelte Einkaufsmanagerindex fiel mit 47,8 Punkten auf ein Zweijahrestief. Werte unterhalb von 50 Punkten deuten darauf hin, dass die Industrieproduktion schrumpft.

Aktueller Ölpreis Brent

Rom (APA) - Das italienische Modelabel Giorgio Armani will der Produktion von Accessoires mehr Gewicht verleihen. "Derzeit generieren wir 85 Prozent des Umsatzes mit Bekleidung und 15 Prozent mit Accessoires. Wir wollen dieses Verhältnis auf 70/30 in drei Jahren ändern", so Modepapst Giorgio Armani.
 

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Armani will Produktion von Accessoires steigern

Moskau/London (APA/Reuters) - Der erste große Börsengang eines russischen Unternehmens in London seit Beginn der Sanktionen im Ukraine-Konflikt vor rund drei Jahren nimmt Formen an. Die Gruppe En+, in die der Industriemagnat Oleg Deripaska sein Aluminium- und Wasserkraft-Geschäft gebündelt hat, legte am Montag die Preisspanne auf 14 bis 17 Dollar je Hinterlegungsschein (GDR) fest.
 

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London steht vor erstem großen russischen Börsengang seit 2014

Berlin (APA/dpa) - Die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin ist im ersten Halbjahr noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Das geht aus dem am Wochenende veröffentlichten Finanzbericht hervor. Demnach sind die Verluste in den ersten sechs Monaten auf fast 447,6 Mio. Euro gestiegen - gut 163 Millionen mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz fiel zugleich von 1,7 auf rund 1,5 Mrd. Euro.
 

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Finanzbericht offenbart desolate Lage von Air Berlin