Ölpreise fallen weiter - Schwache China-Daten belasten

Singapur - Die Ölpreise sind am Montag nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus China gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete zuletzt 35,42 Dollar (32,44 Euro) und damit 57 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur März-Lieferung fiel um 50 Cent auf 33,12 Dollar.

Die Aussicht auf eine sinkende Nachfrage nach Rohöl in China habe die Ölpreise zum Wochenauftakt belastet, hieß es aus dem Handel. Die Stimmung in den Industrieunternehmen der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hat sich zu Beginn des Jahres überraschend stark eingetrübt.

Seit mittlerweile sechs Monaten deuten die Stimmungsdaten auf ein Schrumpfen der wirtschaftlichen Aktivitäten in Chinas Industrie hin. Neben einem zu hohen Angebot an Rohöl auf dem Weltmarkt zählt die Sorge vor einer schwachen Nachfrage aus China zu den stärksten Belastungsfaktoren für die Ölpreise.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte