Ölpreise geben nach OPEC-Entscheidung nach

Die Ölpreise sind am Montag gefallen. Ein Fass (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete in der Früh 62,82 US-Dollar (56,00 Euro). Das waren um 49 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 49 Cent auf 58,64 Dollar.

Die Entscheidung der Organisation erdölexportierende Länder (OPEC) vom vergangenen Freitag belaste weiter etwas die Ölpreise, hieß es aus dem Handel. Trotz eines zu starken Angebots an Rohöl auf dem Weltmarkt, hatte das Kartell die angestrebte Fördermenge weiter bei 30 Millionen Barrel pro Tag belassen. Außerdem kündigte das OPEC-Mitglied Iran an, die Ausfuhren an Rohöl zu erhöhen.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA