Ölpreise gesunken - Noch zwei Tage bis zur OPEC-Sitzung

New York/London/Wien - Die Ölpreise haben zwei Tage vor der wichtigen Sitzung der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Jänner kostete im frühen Handel 79,49 US-Dollar (64,05 Euro) und damit einen Dollar weniger als noch am Montagnachmittag.

Damit ist der jüngste Anstieg, der den Kurs am Freitag bis auf 81,61 Dollar getrieben hatte, erst einmal gestoppt. Die Preise für Rohöl stehen seit Mitte des Jahres kräftig unter Druck - der Brent-Future fiel Mitte November bis auf 76,76 Dollar, bevor er sich zuletzt etwas erholte.

Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI lag Dienstag früh bei 75,69 Dollar und damit ebenfalls deutlich unter dem Niveau vom späten Montagnachmittag.

Bei der OPEC-Tagung am Donnerstag geht es vor allem darum, ob die Mitgliedsstaaten ihre Produktion kürzen werden, um den Preis zu stützen. Die zwölf Länder der Organisation stehen für rund 40 Prozent der Ölproduktion weltweit. Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge könnten Libyen, Irak und Iran bei möglichen Produktionskürzungen ausgenommen werden, damit deren Öleinnahmen nicht einbrechen.

Athen (APA/AFP) - Griechenland wird nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) nach dem Ende des Stützungsprogramms wieder an Attraktivität für deutsche Unternehmen gewinnen. "Das gute Ende der europäischen Hilfsprogramme ist ein positives Signal für Griechenland selbst und die EU insgesamt", sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, der "Rheinischen Post" vom Montag.
 

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Griechenland - BDI: Wieder attraktiv für deutsche Firmen

London (APA/Reuters) - Der von Tesla als Geldgeber beim Börsenrückzug erhoffte saudi-arabische Staatsfonds prüft Insidern zufolge den Einstieg bei einem Konkurrenten des US-Elektroautobauers. Es gebe Gespräche über eine Beteiligung am aufstrebenden US-Hersteller Lucid Motors, sagten mit der Situation vertraute Personen am Sonntag zu Reuters. Ob es zu einer Einigung komme, sei offen.
 

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Insider - Saudischer Staatsfonds will bei Tesla-Konkurrent einsteigen

Köln (APA/dpa) - Die Gamescom ist ein Ort, an dem sehr viel gleichzeitig passiert. Die Messehallen sind abgedunkelt, aber von grellen Bildschirmen durchzogen. Auf der einen Seite treffen sich beschlipste Fachbesucher, auf der anderen kostümierte Spielefans in den Fantasie-Outfits ihrer Lieblingshelden. Vor mancher Bühne hopsen Hunderte Menschen zu lauten Elektro-Beats, um kostenlose T-Shirts zu fangen.
 

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Runde zehn im großen Spiel: Die Gamescom feiert Jubiläum