Ölpreise Mittwochfrüh weiter gefallen - WTI nahe 6-Jahrestief

Singapur (APA/dpa-AFX) - Die Ölpreise haben ihre Verluste der vergangenen Tage zur Wochenmitte ausgeweitet. Ein Barrel (159 Liter) der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im April kostete Mittwochfrüh 42,58 US-Dollar (40,04 Mio. Euro). Das waren 88 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis bewegt sich in der Nähe seines sechsjährigen Tiefstands.

Ein Fass der Nordseesorte Brent zur Mai-Lieferung lag bei 53,21 Dollar und damit 30 Cent tiefer als am Vortag.

Nachdem sich Rohöl seit Anfang Februar von seinem langen und tiefen Preissturz erholt hatte, geht es seit März wieder bergab. Ausschlaggebend ist zum einen die robuste Ölförderung in den USA, die sich trotz der Schließung zahlreicher Bohrlöcher nicht vermindert. Zum anderen lastet die starke US-Währung auf den Ölpreisen, weil der Rohstoff in Dollar gehandelt wird. Interessenten außerhalb des Dollarraums müssen somit mehr für Rohöl bezahlen.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen