Ölpreise weiter gesunken - Mehr Bohrlöcher in USA

Die Ölpreise haben am Montag an die Talfahrt der vergangenen Handelstage angeknüpft und weiter leicht nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete in der Früh 48,33 Dollar (44,2 Euro). Das waren um 28 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 25 Cent auf 43,62 Dollar.

Händler erklärten die fallenden Ölpreise mit einem Anstieg der Bohrlöcher in den USA. Nach Angaben des führenden Öl-Ausrüsters Baker Hughes vom vergangenen Freitag ist die Zahl der Bohranlagen um sechs auf 670 gestiegen. Dies sei der dritte Anstieg in Folge gewesen. Ein Zuwachs an Förderanlagen deutet auf ein höheres Angebot hin und belastet die Ölpreise. Unterdessen haben mit der Societe Generale und JPMorgan weitere führende Banken ihre Prognosen für die Ölpreise gesenkt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte