Ölpreise fallen weiter - Märkte schauen auf US-Rohöllagerbestände

Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gesunken. In der Früh kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 48,59 US-Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel ebenfalls um 23 Cent und lag bei 42,89 Dollar.

Die Märkte befinden sich in Wartestellung. Derzeit schauten die Investoren auf die Rohöllagerbestände in den USA, hieß es aus dem Handel. Am Mittwoch wird die US-Regierung hierzu neue Daten veröffentlichen. Analysten gehen von einem Bestandsrückgang um 750.000 Barrel aus. Fallende Reserven können ein Hinweis auf eine stärkere Nachfrage sein und stützen in der Regel die Ölpreise. Generell befinden sich die Ölpreise aber seit Wochen fast ungebrochen auf Talfahrt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte