Ölpreise fallen weiter - Märkte schauen auf US-Rohöllagerbestände

Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gesunken. In der Früh kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 48,59 US-Dollar. Das waren 22 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel ebenfalls um 23 Cent und lag bei 42,89 Dollar.

Die Märkte befinden sich in Wartestellung. Derzeit schauten die Investoren auf die Rohöllagerbestände in den USA, hieß es aus dem Handel. Am Mittwoch wird die US-Regierung hierzu neue Daten veröffentlichen. Analysten gehen von einem Bestandsrückgang um 750.000 Barrel aus. Fallende Reserven können ein Hinweis auf eine stärkere Nachfrage sein und stützen in der Regel die Ölpreise. Generell befinden sich die Ölpreise aber seit Wochen fast ungebrochen auf Talfahrt.

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

Newsticker

Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

Newsticker

Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

Newsticker

Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt