Ölpreise leicht gestiegen

Singapur/Frankfurt (APA/dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Montag etwas zugelegt. Ein Barrel (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete in der Früh 67,73 US-Dollar (56,23 Euro). Das waren um 11 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg um 12 Cent auf 61,56 Dollar.

Ein Rückgang der Ölbohrlöcher in den USA habe die Ölpreise zum Wochenauftakt gestützt, hieß es von Marktbeobachtern. Am Freitag hatte die US-Ausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der US-Bohrlöcher in der vergangenen Woche um 5 auf 742 gesunken sei.

Der Rückgang der Bohrlöcher erfolgte, obwohl die Ölpreise in der vergangenen Woche zeitweise den höchsten Stand seit 2015 erreicht hatten. Steigende Ölpreise sprechen eher für eine Ausweitung der Fördermenge in der größten Volkswirtschaft der Welt, weil die vergleichsweise teure Förderung von Schieferöl durch die umstrittene Fracking-Methode bei steigenden Ölpreisen rentabler wird.

Paris (APA/AFP) - Der Möbelhersteller Roche Bobois geht an die Börse. Das französische Familienunternehmen hofft an der Mehrländerbörse Euronext auf einen Erlös von rund 22 Millionen Euro, wie es am Montag in Paris mitteilte. Die 1960 gegründete Roche-Bobois-Gruppe stellt hochwertige Möbel her und ist in 54 Ländern vertreten.
 

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Französischer Möbelhersteller Roche Bobois geht an die Börse

Wien (APA) - Die Telekomregulierungsbehörde RTR hat Österreichs Kommunikationsinfrastruktur auf Risiken untersucht und dabei 487 Gefahren aufgelistet, wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht hervorgeht. Dabei geht es neben Ausfällen unter anderem um Cyberangriffe, Spionage und Katastrophen. Involviert waren Telekomfirmen, Internetserviceprovider, Verkehrs- und Innenministerium sowie das Kanzleramt.
 

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Telekombehörde RTR unterzog Netzinfrastruktur Stresstest

München (APA/Reuters) - Das Übernahmeangebot aus China für den bayerischen Autozulieferer Grammer läuft. Die Aktionäre haben seit Montag vier Wochen (bis 23. Juli) Zeit, das Offert der Familie Wang anzunehmen, die den deutlich kleineren chinesischen Grammer-Partner Ningbo Jifeng kontrolliert, wie der Bieter mitteilte. Die Familie, die bereits gut 25 Prozent an Grammer hält, bietet wie angekündigt 60 Euro je Aktie.
 

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Übernahmeangebot für Autozulieferer Grammer läuft bis 23. Juli