Ölpreise sinken nach Griechenland-"Nein"

Die Ölpreise haben am Montag mit Verlusten auf das griechische "Nein" zu den Spar- und Reformvorschlägen der Gläubiger Athens reagiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete in der Früh 59,54 Dollar (53,66 Euro). Das waren 78 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,15 Dollar auf 54,78 Dollar.

Das Nein der griechischen Bevölkerung im Referendum vom Sonntag habe die Stimmung am Ölmarkt spürbar belastet, war aus dem Handel zu hören. Es herrsche die Sorge vor, dass das Wirtschaftswachstum Europas und damit auch die künftige Ölnachfrage belastet werden könnte. Aus Ungewissheit über den Fortgang der Griechenlandkrise zögen sich Investoren zudem aus riskanteren Anlageklassen wie Rohstoffen zurück.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte