Ölpreise gestiegen - US-Ölreserven zurückgegangen

Singapur/Frankfurt (APA/dpa) - Die Ölpreise sind am Mittwoch gestiegen. Am Markt wurde dies mit einem Rückgang der US-Ölreserven erklärt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni kostete in der Früh 72,09 US-Dollar (58,3 Euro). Das waren um 51 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI zur Lieferung im Mai stieg um 52 Cent auf 67,04 Dollar.

Zur Wochenmitte rückte die Entwicklung der Reserven und Fördermenge in den USA wieder stärker in den Fokus der Anleger. Am Vorabend wurde bekannt, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) davon ausgeht, dass die US-Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um 1,05 Millionen Barrel gesunken sind. Fallende Reserven können ein Hinweis auf ein geringeres Angebot oder eine stärkere Nachfrage sein und stützen in der Regel die Ölpreise.

Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung dazu erwartet. Diese könnten am Ölmarkt für neue Impulse sorgen. Zeitgleich werden auch neue Zahlen zur Fördermenge veröffentlicht. Derzeit liegt die Ölproduktion in den USA auf einem vergleichsweise hohen Niveau, sie hatte zuletzt ein neues Rekordhoch erreicht.

Wien (APA) - Die NEOS sehen im Vorschlag der Regierung zur Arbeitszeitflexibilisierung ein "Husch-Pfusch-Gesetz", das "grobe Mängel hat". ÖVP und FPÖ sollten "runter vom hohen Ross", die SPÖ wiederum ihre "Panikmache" einstellen, damit man gemeinsam zu einer vernünftigen Lösung komme, forderte NEOS-Chef Matthias Strolz. Die Oppositionspartei lädt deshalb alle Sozial- und Wirtschaftssprecher zu einem Gipfel.
 

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Arbeitszeit - NEOS wollen Gipfel für "vernünftige Lösung"

Brüssel (APA) - Die Unterschiede bei den Preisniveaus für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen liegen zwischen 48 Prozent des EU-Schnitts in Bulgarien und 142 Prozent in Dänemark. Österreich rangiert mit 108 Prozent auf Rang 10 unter den 28 EU-Staaten, geht aus Eurostat-Daten vom Mittwoch für 2017 hervor.
 

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EU-Preisunterschiede: Dänemark dreimal so teuer wie Bulgarien

Wien/St. Pölten/Sandton (APA) - Bei der Rettung des angeschlagenen Möbelhändlers Kika/Leiner verzögert sich die Unterschrift. Ursprünglich wollten der Tiroler Immobilieninvestor Rene Benko und seine Signa-Gruppe am Dienstag einen Teil des Deals fixieren. Um Mitternacht ist die Frist für die Due-Diligence-Prüfung des Möbelhandelsgeschäfts abgelaufen.
 

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Kika/Leiner - Weiter Warten auf Signa-Unterschrift