Ölpreise erholen sich etwas von Kursrutsch

Singapur (APA/dpa) - Die Ölpreise haben sich am Mittwoch etwas von ihren kräftigen Verlusten vom Vortag erholen können. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,21 US-Dollar. Das waren 68 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 74 Cent auf 54,17 Dollar.

Am Dienstag waren die Rohölpreise von der allgemein schlechten Stimmung an den Finanzmärkten erfasst worden und erheblich unter Druck geraten. In der Spitze gaben die beiden wichtigsten Erdölsorten der Welt rund sieben Prozent nach. Der Preis für US-Öl sank daraufhin auf den tiefsten Stand seit gut einem Jahr, während der Preis für Nordseeöl auf den tiefsten Stand in diesem Jahr fiel.

Erdöl ist nicht nur ein Rohstoff, sondern zählt auch zu den riskanteren Anlageklassen, die von Anlegern im Falle von Finanzmarktstress abgestoßen werden. Hinzu kommt, dass ein Auslöser der schlechten Marktstimmung Wachstumsängste waren. Diese lassen eine geringere Rohölnachfrage erwarten, was die Rohölpreise zusätzlich belastet.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte