Ölpreise gestiegen - Entspannung an Chinas Börsen

Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen. In der Früh kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober 44,07 US-Dollar (38,65 Euro). Das waren um 93 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 80 Cent und lag bei 39,40 Dollar.

Eine Entspannung an den asiatischen Aktienmärkten habe die Ölpreise steigen lassen, hieß es aus dem Handel. An den asiatischen Börsen stehen die Zeichen am Vormittag auf Erholung. Auch an den chinesischen Börsen ging es aufwärts, nachdem die Sorge vor einer ernsten Konjunkturflaute in China zuletzt für heftige Turbulenzen an den Börsen gesorgt hatte.

Neben der allgemeinen Entspannung an den Finanzmärkten habe auch die Entwicklung der US-Ölreserven die Ölpreise gestützt, hieß es. In der größten Volkswirtschaft der Welt waren die Lagerbestände an Rohöl zuletzt überraschend gesunken, was ein Hinweis auf eine höhere Nachfrage sein kann.

Riga/Frankfurt (APA/dpa) - Nach seiner Festnahme wird Lettlands Zentralbankchef Ilmars Rimsevics von führenden Politikern des baltischen Euro-Landes zum freiwilligen Rückzug gedrängt. Regierungschef Maris Kucinskis sagte am Montag im lettischen Fernsehen, er könne sich nicht vorstellen, dass Rimsevics angesichts der "sehr ernsten" Vorwürfe einfach wieder an die Spitze des oberste Finanzinstitut Lettlands zurückkehrt.
 

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Nach Festnahme: Rücktrittsforderungen gegen Lettlands Zentralbankchef

Frankfurt (APA/dpa) - Der rasante Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland hat sich der Bundesbank zufolge im vergangenen Jahr insgesamt etwas abgeschwächt. "Während sich Wohnraum in städtischen Gebieten mit mehr oder weniger unvermindertem Tempo verteuerte, ermäßigte sich der Preisanstieg in Deutschland insgesamt etwas", schreiben die Experten in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht.
 

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Bundesbank: Immobilienpreise 2017 etwas langsamer gestiegen

Hamburg/Vevey (APA/dpa) - Im deutschen Lebensmittelhandel bahnt sich ein Kampf der Giganten an: Edeka hat nach einem Bericht der "Lebensmittel Zeitung" damit begonnen, Schritt für Schritt rund 160 Nestle-Produkte aus dem Verkauf zu nehmen.
 

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Edeka legt sich mit Nestle an