Ölpreise stiegen leicht wegen schwächerem Dollar

Singapur - Die Ölpreise haben sich am Dienstag nach abermaligen Verlusten zum Wochenstart stabilisiert. In der Früh kostete ein Barrel (195 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 32,90 US-Dollar (29,64 Euro). Das waren um zwei Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im März stieg um 28 Cent auf 29,97 Dollar.

Am Markt wurde der zuletzt schwächere Dollar als Grund für die Preisstabilisierung genannt. Da Erdöl in der US-Währung gehandelt wird, wird der Rohstoff mit schwächerem Dollar für Abnehmer außerhalb des Dollarraums günstiger, was die Nachfrage belebt. Einige Marktteilnehmer sprachen auch von einer typischen Gegenbewegung nach Kursverlusten. Im längeren Vergleich ist Rohöl nach wie vor außergewöhnlich günstig.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro