Ölpreise fallen zurück ins Minus

Der Ölpreis ist seit Donnerstag kräftig angestiegen. Und auch am Montag sind die Preise zunächst auf ein Prozent gestiegen. Kurz nach neun Uhr ist das Pendel in Richtung Minus ausgeschlagen. Die Experten sehen noch immer keine Trendwende.

Singapur Nach kräftigen Zuwächsen seit Donnerstag haben die Ölpreise auch am Montag zunächst weiter zugelegt. Um neun Uhr (MEZ) war es dann vorbei mit den Zuwächsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostet 31,93 US-Dollar und damit um 23 Cent weniger (+0,78 Prozent) als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI sinkt um 18 Cent auf 32 Dollar.

Im Verlauf der vergangenen Woche hatten die Ölpreise mit deutlich unter 30 Dollar den tiefsten Stand seit 2003 erreicht. Am Donnerstag und Freitag hatte es beim Öl den stärksten Preisanstieg binnen zwei Tagen seit August gegeben.

Experten sehen aber keine Trendwende am Ölmarkt, obwohl wegen des Kälteeinbruchs in den USA die Ölnachfrage gestiegen ist. Nach wie vor deuten die Nachrichten auf ein steigendes Angebot an Rohöl hin.

Brüssel/Menlo Park (APA/Reuters) - Nach der Anhörung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen Datenmissbrauchs will das Europaparlament noch anderen Digitalkonzernen auf den Zahn fühlen. Man werde voraussichtlich am 4. Juni Manager von weiteren großen Internet-Plattformen befragen, sagte EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani am Mittwoch in Brüssel.
 

Newsticker

Europaparlament knöpft sich nach Facebook mehr Plattformen vor

Linz/Schwertberg (APA) - Der oö. Fahrzeuglogistiker Hödlmayr mit Sitz in Schwertberg (Bez. Perg) hat 2017 mit 275 Mio. Euro den bisher besten Umsatz und das zweitbeste Ergebnis erzielt. Der Wegfall eines Auftrages im Volumen von 20 Euro konnte wieder wettgemacht werden. Das berichtete Firmenchef Johannes Hödlmayr in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz.
 

Newsticker

OÖ. Kfz-Logistiker Hödlmayr 2017: Bester Umsatz, zweitbestes Ergebnis

Brüssel (APA) - Die EU-Finanzminister werden am Freitag bei ihrem Treffen in Brüssel zwei weitere Länder von der schwarzen Liste der Steuersünder-Länder streichen. Bahama und Saint Kitts und Nevis dürfen sich freuen, hieß es am Mittwoch in EU-Ratskreisen in Brüssel.
 

Newsticker

Schwarze Steuerliste: EU streicht zwei Länder - Jetzt nur mehr sieben