Ölpreise fallen zurück ins Minus

Der Ölpreis ist seit Donnerstag kräftig angestiegen. Und auch am Montag sind die Preise zunächst auf ein Prozent gestiegen. Kurz nach neun Uhr ist das Pendel in Richtung Minus ausgeschlagen. Die Experten sehen noch immer keine Trendwende.

Singapur Nach kräftigen Zuwächsen seit Donnerstag haben die Ölpreise auch am Montag zunächst weiter zugelegt. Um neun Uhr (MEZ) war es dann vorbei mit den Zuwächsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostet 31,93 US-Dollar und damit um 23 Cent weniger (+0,78 Prozent) als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI sinkt um 18 Cent auf 32 Dollar.

Im Verlauf der vergangenen Woche hatten die Ölpreise mit deutlich unter 30 Dollar den tiefsten Stand seit 2003 erreicht. Am Donnerstag und Freitag hatte es beim Öl den stärksten Preisanstieg binnen zwei Tagen seit August gegeben.

Experten sehen aber keine Trendwende am Ölmarkt, obwohl wegen des Kälteeinbruchs in den USA die Ölnachfrage gestiegen ist. Nach wie vor deuten die Nachrichten auf ein steigendes Angebot an Rohöl hin.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert