Ölpreise fallen zurück ins Minus

Der Ölpreis ist seit Donnerstag kräftig angestiegen. Und auch am Montag sind die Preise zunächst auf ein Prozent gestiegen. Kurz nach neun Uhr ist das Pendel in Richtung Minus ausgeschlagen. Die Experten sehen noch immer keine Trendwende.

Singapur Nach kräftigen Zuwächsen seit Donnerstag haben die Ölpreise auch am Montag zunächst weiter zugelegt. Um neun Uhr (MEZ) war es dann vorbei mit den Zuwächsen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostet 31,93 US-Dollar und damit um 23 Cent weniger (+0,78 Prozent) als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI sinkt um 18 Cent auf 32 Dollar.

Im Verlauf der vergangenen Woche hatten die Ölpreise mit deutlich unter 30 Dollar den tiefsten Stand seit 2003 erreicht. Am Donnerstag und Freitag hatte es beim Öl den stärksten Preisanstieg binnen zwei Tagen seit August gegeben.

Experten sehen aber keine Trendwende am Ölmarkt, obwohl wegen des Kälteeinbruchs in den USA die Ölnachfrage gestiegen ist. Nach wie vor deuten die Nachrichten auf ein steigendes Angebot an Rohöl hin.

Ankara/Washington/Genf (APA/dpa) - Auf Drängen Ankaras soll sich die Welthandelsorganisation (WTO) mit den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der Türkei befassen. Ein entsprechender Antrag zu einem Streitschlichtungsverfahren sei eingegangen, teilte die WTO am Montag mit. Zunächst haben beide Seiten 60 Tage Zeit, miteinander zu reden. In dem Handelskonflikt fahren Ankara und Washington einen harten Kurs.
 

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Türkei bringt Zollstreit mit den USA vor die WTO

Caracas (APA/dpa) - Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuelas die schwere Wirtschaftskrise beilegen. Angesichts der Hyperinflation werden fünf Nullen aus der Landeswährung gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden ab Montag 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar). Zudem soll der Bolívar künftig an die neue Kryptowährung Petro gekoppelt sein.
 

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Venezuela will Wirtschaftskrise mit Reformen beilegen

München/Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus klagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. "Bereits im Juli haben wir Klage eingereicht, weil Flixtrain auf bahn.de nur lückenhaft abgebildet wird", teilte Geschäftsführer André Schwämmlein am Montag auf Anfrage einen Bericht des "Manager Magazin".
 

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Flixtrain klagt Deutsche Bahn wegen Internetübersicht