Ölpreise erholen sich weiter

Singapur - Die Ölpreise haben am Montag ihre moderate Erholung von vergangener Woche fortgesetzt. In der Früh kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Jänner 80,81 US-Dollar (65,05 Euro). Das waren 45 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte WTI stieg um 35 Cent auf 76,86 Dollar.

In der vergangenen Woche hatten sich die Ölpreise stabilisiert, nachdem sie in den Wochen zuvor stark gefallen waren. Zum Wochenausklang gab es dann sogar spürbaren Auftrieb, weil die Notenbank Chinas erstmals seit zwei Jahren ihre Leitzinsen senkte. Dieser Effekt war noch am Montag zu spüren. Zunehmend rückt unterdessen das Treffen des Ölkartells OPEC an diesem Donnerstag in den Mittelpunkt. Trotz eines hohen Ölangebots zeichnet sich nach wie vor keine Produktionskürzung durch die OPEC ab.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne