Ölpreis sinkt weiter - WTI rutscht unter 50 Dollar

Singapur/Frankfurt (APA/dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gefallen. Zeitweise rutschte der US-Ölpreis unter die Marke von 50 US-Dollar, konnte sich in der Früh aber wieder etwas erholen. Ein Barrel (je 159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im November kostete zuletzt 50,10 Dollar (42,63 Euro). Das waren um 32 Cent weniger als am Vortag.

Der Preis der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember fiel um 25 Cent auf 55,75 Dollar.

Marktbeobachter erklärten den Rückgang der Ölpreise unter anderem mit der Kursentwicklung des US-Dollar. Zu Beginn der Woche war der Dollar teilweise deutlich gestiegen. Rohöl wird in US-Dollar gehandelt und ein Anstieg der US-Währung verteuert Öl in Ländern außerhalb des Dollarraums.

Im weiteren Handelsverlauf dürften neue Daten zu den Ölreserven in den USA stärker in den Fokus rücken, die am Nachmittag auf dem Programm stehen. Am Markt wird erwartet, dass sich der Rückgang der Ölreserven in den USA in der vergangenen Woche abgeschwächt hat.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro