Ölkonzern Total erlitt im ersten Quartal Gewinnrückgang

Paris - Der französische Ölkonzern Total hat im ersten Quartal die Produktion wegen des Ölpreisverfalls so stark erhöht wie seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr. Zusammen mit dem Sparkurs inklusive eines Stellenabbaus und dem Verkauf von Sparten half dies, den Gewinnrückgang einzudämmen.

Der Überschuss sei um 20 Prozent auf 2,7 Mrd. Dollar (2,5 Mrd. Euro) gesunken, teilte das Unternehmen am Dienstag in Paris mit. Damit verdiente Total mehr, als Experten erwartet hatten. Der Umsatz brach trotz der um 10 Prozent erhöhten Produktion um 30 Prozent auf 42,3 Mrd. Dollar ein. Die seit Mitte 2014 stark gesunkenen Ölpreise setzen die Branche derzeit stark unter Druck.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma