Ölkonzern ENI mit niedrigeren Nettogewinn im ersten Quartal

Rom (APA) - Der italienische Ölkonzern ENI hat das erste Quartal 2018 mit einem Rückgang des Nettogewinns um 2 Prozent auf 946 Mio. Euro abgeschlossen. Der bereinigte Nettogewinn stieg dagegen gegenüber dem Vergleichsquartal 2017 um 31 Prozent auf 978 Mio. Euro, teilte der Konzern am Freitag mit.

Die Investitionen halbierten sich von 2,46 Mrd. auf 1,78 Mrd. Euro. Die Konzernverschuldung betrug 11,2 Mrd. Euro. Im ersten Quartal 2018 verzeichnete ENI ein Produktionsplus von vier Prozent auf 1,867 Millionen Barrel Öl pro Tag. Das Wachstum sei vor allem neuen Ölfeldern in Ägypten, Kasachstan, Norwegen und Angola zuzuschreiben. ENIs CEO Claudio Descalzi bestätigte die Unternehmensziele für das Gesamtjahr 2018.

Frankfurt/New York (APA/dpa) - US-Aufseher haben der Deutschen Bank wegen verbotener Absprachen am Devisenmarkt eine Millionenstrafe aufgebrummt. Das Geldhaus habe einer Zahlung von 205 Mio. Dollar (178 Mio. Euro) wegen früherer Verstöße gegen New Yorker Finanzgesetze zugestimmt, teilte die dortige Finanzbehörde DFS am Mittwoch mit.
 

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Deutsche Bank muss in den USA 205 Millionen Dollar Strafe zahlen

Berlin (APA/Reuters) - Der US-amerikanische Datenverarbeiter Teradata hat Klage gegen SAP vor einem Bundesbezirksgericht in Kalifornien eingereicht. Dem Softwarekonzern werden Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen sowie Verstöße gegen das Urheber- und Kartellrecht vorgeworfen, teilte Teradata am Mittwoch mit.
 

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US-Datenverarbeiter Teradata erhebt Klage gegen SAP

Eskalation in Casinos-Austria-HV - Sazka verlor Machtkampf

Wirtschaft

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