Ölkonzern ENI mit niedrigeren Nettogewinn im ersten Quartal

Rom (APA) - Der italienische Ölkonzern ENI hat das erste Quartal 2018 mit einem Rückgang des Nettogewinns um 2 Prozent auf 946 Mio. Euro abgeschlossen. Der bereinigte Nettogewinn stieg dagegen gegenüber dem Vergleichsquartal 2017 um 31 Prozent auf 978 Mio. Euro, teilte der Konzern am Freitag mit.

Die Investitionen halbierten sich von 2,46 Mrd. auf 1,78 Mrd. Euro. Die Konzernverschuldung betrug 11,2 Mrd. Euro. Im ersten Quartal 2018 verzeichnete ENI ein Produktionsplus von vier Prozent auf 1,867 Millionen Barrel Öl pro Tag. Das Wachstum sei vor allem neuen Ölfeldern in Ägypten, Kasachstan, Norwegen und Angola zuzuschreiben. ENIs CEO Claudio Descalzi bestätigte die Unternehmensziele für das Gesamtjahr 2018.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte