Ölfeldausrüster SBO steigert Gewinn und Umsatz

Wien (Reuters) - Der Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann (SBO) hat den gesunkenen Ölpreis bisher noch nicht zu spüren bekommen. In den ersten drei Quartalen sei bei einem um 2,3 Prozent auf 356,6 Millionen Euro höheren Umsatz der operative Gewinn (Ebitda) um 2,1 Prozent auf 102,9 Millionen Euro gestiegen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Unter dem Strich legte der Gewinn um 11,4 Prozent auf 46,8 Millionen Euro zu.

Der Rückgang des Ölpreises habe sich bis jetzt nicht in den Bohr-Aktivitäten niedergeschlagen, hieß es. Der Markt sei aber verunsichert, weil die künftige Entwicklung schwer einschätzbar sei. Zu den wichtigsten Kunden von SBO zählen unter anderem die vor einem Zusammenschluss stehenden amerikanischen Ölriesen Baker Hughes und Halliburton. Eine Prognose veröffentlicht das Unternehmen traditionell nicht.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne