Öl-Dienstleister Halliburton streicht weitere 5000 Stellen

Bangalore - Unter dem Druck des Ölpreisverfalls treibt der Industrie-Dienstleister Halliburton seinen Stellenabbau voran. Das Unternehmen kündigte am Donnerstag an, weitere 5000 Jobs zu streichen und so die Belegschaft noch einmal um acht Prozent zu reduzieren. Seit 2014 hat der texanische Konzern weltweit bereits rund ein Viertel seiner Stellen abgebaut.

Die Talfahrt der Ölpreise brockte dem nach Schlumberger weltweit zweitgrößten Dienstleister der Branche im vierten Quartal einen Nettoverlust von 28 Millionen Dollar ein. Laut Halliburton konnte nur der bereits eingeschlagene Sparkurs ein noch größeres Minus verhindern.

Weil der Ölpreis seit Juni 2014 mehr als 70 Prozent nachgegeben hat, haben viele Öl- und Gasproduzenten ihre Förderung gedrosselt und Investitionen zurückgefahren. So entließ Halliburton-Rivale Schlumberger im Schlussquartal des vergangenen Jahres 10.000 Mitarbeiter. Damit wurden beim Branchenprimus seit November 2014 ebenfalls rund ein Viertel der Arbeitsplätze abgebaut.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro