Ökostromgeschäft von Innogy schwächelt

Essen (APA/Reuters) - Die RWE-Tochter Innogy hat in den ersten neun Monaten wegen Einbußen in der Ökostromsparte und im Vertrieb weniger verdient. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei um 11 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro geschrumpft, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Innogy bestätigte zwar die Prognose für den Gesamtkonzern, wonach der operative Gewinn bei rund 2,7 Mrd. Euro liegen wird, nach 2,9 Mrd. Euro im Vorjahr; Die Erwartungen für die Sparten Eneuerbare Energien und Vertrieb schraubte der Versorger jedoch zurück, während das Netzgeschäft besser als erwartet abschneiden werde. Die Ökostromsparte kämpft mit einem schwachen Windaufkommen.

Innogy ist in Österreich maßgeblich an der Kärntner Kelag beteiligt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte