ÖBB steigerten Umsatz und Gewinn

Wien (APA) - Die ÖBB sind 2017 bei Umsatz und Ergebnis auf Schiene geblieben. Der Konzernumsatz der Bundesbahnen stieg um 5 Prozent auf 5,52 Mrd. Euro, der Vorsteuergewinn (EBT) legte um 6 Prozent auf 176,3 Mio. Euro zu, wie das staatliche Unternehmen am Donnerstag in seiner Bilanzpressekonferenz bekannt gab. Die Fahrgastzahlen blieben mit 246 Millionen stabil, 2016 waren es 244 Millionen Fahrgäste.

"Wir haben damit das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte der ÖBB erwirtschaftet", sagte Vorstandschef Andreas Matthä. Vor allem der Fernverkehr sei vergangenes Jahr sehr gut gelaufen.

Personen- und Güterverkehr wuchsen im Gleichklang umsatzseitig um je 5 Prozent. Im Personenverkehr erwirtschaften die ÖBB 2,17 Mrd. Euro, die Frachttochter Rail Cargo Group machte 2,24 Mrd. Euro Umsatz.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne