Obama will auf Bier und Weißwurscht zum Oktoberfest kommen

Hannover - US-Präsident Barack Obama nimmt aus seiner Amtszeit einige besondere Erinnerungen an Deutschland mit: Er habe bei seinen fünf Visiten als Staatschef "exzellentes Bier" trinken können und denke noch immer an die Weißwurst, die er am Rande des G-7-Gipfels in Bayern gegessen habe, sagte er am Montag in Hannover.

"Ich muss zugeben, dass die Deutschen einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen erobert haben", schmeichelte Obama seinen Gastgebern. "Sie haben mich und Michelle und unsere Töchter mit wundervoller Gastfreundschaft verwöhnt."

Allerdings ist sich Obama durchaus bewusst, dass er noch nicht alles von Deutschland gesehen hat: "Ich bereue es, dass ich nie auf dem Oktoberfest gewesen bin", sagte er. "Ich werde also zurückkommen müssen." Einen Vorteil werde er dann haben: "Ich denke, das macht mehr Spaß, wenn ich nicht mehr Präsident bin."

Wien (APA) - Die Chefs der heimischen Luxushotels rechnen heuer im Winter mit besseren Geschäften als im Vorjahr. Fast die Hälfte (45 Prozent) erwartet in der Saison 2017/18, die Anfang November startete, mehr Nächtigungen - 2016/17 war nur ein gutes Drittel (34,5 Prozent) so zuversichtlich. Einen Rückgang befürchten gut 10 Prozent - vor einem Jahr waren es noch 29 Prozent, geht aus einer ÖHV-Umfrage hervor.
 

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Spitzenhoteliers gehen optimistischer in die Wintersaison als 2016/17

Berlin (APA/dpa) - Die Auto- und die Computerindustrie müssen nach Einschätzung von Experten der deutschen Regierung in den nächsten Jahren nicht um eine ausreichende Versorgung mit dem wichtigen Rohstoff Lithium bangen. Das für viele Elektroauto-Batterien oder Smartphone-Akkus unerlässliche Leichtmetall dürfte bis 2025 ohne größere Probleme verfügbar sein.
 

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Kein Engpass an E-Rohstoff Lithium bis 2025

Paris (APA/dpa) - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in Großbritannien eine Verbesserung der beruflichen Ausbildung eingemahnt. Obwohl es im Vereinigten Königreich einen starken Aufschwung mit einer rekordhohen Beschäftigung gebe, bleibe die Produktivität der britischen Arbeitnehmer nach wie vor schwach.
 

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OECD warnt vor Verschärfung des Fachkräftemangels in UK