Obama will Arbeitnehmer besser vor unbezahlten Überstunden schützen

US-Präsident Barack Obama will Arbeitnehmer künftig besser vor unbezahlten Überstunden schützen. Derzeit machten zu viele US-Bürger bei der Arbeit Überstunden, ohne dass sie dafür ausreichend entlohnt würden, schrieb Obama am Montag in der Online-Zeitung "Huffington Post".

Sein Ziel sei es, die bestehenden Regulierungen für Überstunden zu reformieren und sicherzustellen, dass Überstunden auch angemessen bezahlt werden.

Die Regelungen für Überstunden seien seit Jahren nicht mehr angepasst worden, schrieb Obama. "In diesem Land muss ein harter Arbeitstag fair entlohnt werden", forderte der US-Präsident. "Das ist es, was die Mittelschicht in Amerika ausmacht." Ziel sei es, dass ab dem kommenden Jahr knapp fünf Millionen Arbeitnehmer von Überstundenregelungen profitierten. Der Überstundenschutz solle für Arbeitnehmer mit einem Jahresgehalt von bis zu rund 50.400 Dollar (etwa 45.400 Euro) gelten.

Obamas Regierung hatte zuletzt mehrere politische Erfolge gefeiert, etwa die Billigung der Gesundheitsreform und der Homo-Ehe durch den Obersten Gerichtshof sowie das durch den Kongress gestärkte Verhandlungsmandat für Obama beim geplanten Freihandelsabkommen mit der EU (TTIP).

Triest (APA) - Generali trennt sich weiter von nichtstrategischen Tochtergesellschaften. Der Versicherer aus Triest einigte sich mit der Life Company Consolidation Group über den Verkauf ihrer kompletten Beteiligung an der Generali Worldwide Insurance Company und an Generali Link. Der Deal beschert den Italienern 409 Mio. Euro, teilte das Unternehmen in einer Presseaussendung mit.
 

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Generali trennt sich von zwei ausländischen Töchtern

Wien (APA) - Streamingangebote sind bei den heimischen Musikkonsumenten weiter auf der Überholspur. Im ersten Halbjahr 2018 verzeichneten Dienste wie Spotify und Co ein Umsatzplus von 61,1 Prozent und erwirtschafteten 23,2 Mio. Euro. Nicht zuletzt deshalb hat der digitale Markt die physischen Tonträger erstmals überholt, wie aus aktuellen Zahlen des heimischen Verbands der Musikwirtschaft IFPI hervorgeht.
 

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Österreichischer Musikmarkt: Streaming weiterhin auf Überholspur

Bielefeld (APA/dpa) - Die Schweizer Uhrenindustrie hat ein besonders gutes erstes Halbjahr verzeichnet. Die Exporte kletterten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,5 Prozent auf 10,5 Mrd. Franken (9 Mrd. Euro), wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie am Donnerstag mitteilte. Es sei das stärkste Halbjahres-Plus seit dem Jahr 2012.
 

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Schweizer Uhren im Ausland stark gefragt