Nur 17,2 Prozent der IT-Fachkräfte in der EU weiblich

Brüssel (APA) - Nur 17,2 Prozent der Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnologie der EU sind weiblich. Österreich liegt dabei mit einem Frauenanteil von 15,6 Prozent unter dem EU-Durchschnitt, geht aus jüngsten Daten von Eurostat vom Mittwoch hervor. Die Daten stammen aus 2017.

Spitzenreiter ist hier Bulgarien, wo 26,5 Prozent der IT-Fachkräfte Frauen sind. Schlusslicht sind die Ungarn mit einem weiblichen Anteil von nur 8,9 Prozent.

Vor allem die östlichen und nördlichen EU-Staaten liegen in diesem Bereich vorne. Hinter Bulgarien folgen Litauen und Rumänien (je 25,7 Prozent), Finnland (21,8 Prozent), Lettland (21,3 Prozent) und Schweden (20,9 Prozent).

Am unteren Ende liegen neben Ungarn noch Tschechien (9,3 Prozent), Griechenland (10,9 Prozent), Malta (11,0 Prozent) und Luxemburg (12,5 Prozent).

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

Newsticker

Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

Newsticker

Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

Newsticker

Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne