Nur 17,2 Prozent der IT-Fachkräfte in der EU weiblich

Brüssel (APA) - Nur 17,2 Prozent der Fachkräfte in der Informations- und Kommunikationstechnologie der EU sind weiblich. Österreich liegt dabei mit einem Frauenanteil von 15,6 Prozent unter dem EU-Durchschnitt, geht aus jüngsten Daten von Eurostat vom Mittwoch hervor. Die Daten stammen aus 2017.

Spitzenreiter ist hier Bulgarien, wo 26,5 Prozent der IT-Fachkräfte Frauen sind. Schlusslicht sind die Ungarn mit einem weiblichen Anteil von nur 8,9 Prozent.

Vor allem die östlichen und nördlichen EU-Staaten liegen in diesem Bereich vorne. Hinter Bulgarien folgen Litauen und Rumänien (je 25,7 Prozent), Finnland (21,8 Prozent), Lettland (21,3 Prozent) und Schweden (20,9 Prozent).

Am unteren Ende liegen neben Ungarn noch Tschechien (9,3 Prozent), Griechenland (10,9 Prozent), Malta (11,0 Prozent) und Luxemburg (12,5 Prozent).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte