Novartis mit weniger Umsatz im ersten Quartal

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat im ersten Quartal einen Umsatz von 11,9 Mrd. Dollar (11,08 Mrd. Euro) erzielt. Das sind 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Zu konstanten Wechselkursen wäre der Umsatz allerdings um 3 Prozent gewachsen.

Das operative Ergebnis ging um 1 Prozent auf 2,8 Mrd. Dollar zurück - zu konstanten Wechselkursen wären es 15 Prozent mehr gewesen, wie das Basler Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Grund sei, dass der US-Dollar gegenüber den anderen Währungen an Stärke zugelegt habe.

Der Reingewinn belief sich auf 2,3 Mrd. US-Dollar, was einem Minus von 6 Prozent entspricht. Bei konstanten Wechselkursen wären es dagegen 9 Prozent mehr gewesen. Veräußerungen brachten auf Konzernebene im ersten Quartal außerordentliche operative Gewinne im Umfang von 12,8 Mrd. Dollar und Reingewinne von 10,8 Mrd. Dollar.

Novartis verfehlt mit dem Umsatz zwar die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit 12,5 Mrd. Dollar gerechnet hatten. Beim operativen Kerngewinn liegt Novartis mit fast 3,6 Mrd. Dollar über den Prognosen von 3,2 Mrd. Dollar.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

Newsticker

Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

Newsticker

Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

Newsticker

DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne