Novartis mit weniger Umsatz im ersten Quartal

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat im ersten Quartal einen Umsatz von 11,9 Mrd. Dollar (11,08 Mrd. Euro) erzielt. Das sind 7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Zu konstanten Wechselkursen wäre der Umsatz allerdings um 3 Prozent gewachsen.

Das operative Ergebnis ging um 1 Prozent auf 2,8 Mrd. Dollar zurück - zu konstanten Wechselkursen wären es 15 Prozent mehr gewesen, wie das Basler Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Grund sei, dass der US-Dollar gegenüber den anderen Währungen an Stärke zugelegt habe.

Der Reingewinn belief sich auf 2,3 Mrd. US-Dollar, was einem Minus von 6 Prozent entspricht. Bei konstanten Wechselkursen wären es dagegen 9 Prozent mehr gewesen. Veräußerungen brachten auf Konzernebene im ersten Quartal außerordentliche operative Gewinne im Umfang von 12,8 Mrd. Dollar und Reingewinne von 10,8 Mrd. Dollar.

Novartis verfehlt mit dem Umsatz zwar die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt mit 12,5 Mrd. Dollar gerechnet hatten. Beim operativen Kerngewinn liegt Novartis mit fast 3,6 Mrd. Dollar über den Prognosen von 3,2 Mrd. Dollar.

Paris/Toulouse (APA/Reuters) - Laut Branchenkreisen könnte der europäische Luftfahrtkonzern Airbus künftig weniger Großraumflugzeuge vom Typ A380 bauen. Derzeit werde geprüft, ob die Produktion bis auf sechs Maschinen pro Jahr gesenkt werden könnte, ließ Airbus den Insidern zufolge einige Zulieferer wissen. Schon 2018 will Airbus nur noch zwölf und 2019 nur noch acht Jets dieses Typs herstellen.
 

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Kreise - Airbus könnte A380-Produktion drosseln

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Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Finanzminister Peter Altmaier (CDU) und vier seiner europäischen Amtskollegen haben die US-Regierung vor den negativen Folgen ihrer geplanten Steuerreform gewarnt. Die Minister aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien befürchten eine Benachteiligung ausländischer Firmen.
 

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Fünf EU-Finanzminister warnen vor US-Steuerreform