Novartis will Roche-Paket vergolden

London/Zürich - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis erörtert Insidern zufolge mit Banken mögliche Optionen für den Verkauf des 13,5-Milliarden-Franken-Pakets am Konkurrenten Roche. Eine Transaktion stehe aber nicht unmittelbar bevor, erklärten zwei mit der Situation vertraute Personen am Montag.

"Früher oder später wird der Anteil verkauft und Novartis spricht mit Banken darüber, wie das gemacht werden könnte", sagte einer der Insider. Eine zweite Person erklärte, Novartis habe in den vergangenen Wochen verstärktes Interesse an einer Planung einer Veräußerung des Anteils gezeigt. Novartis und Roche wollten sich nicht äußern.

Washington (APA/dpa) - Nach tagelangen zähen Verhandlungen haben Republikaner und Demokraten in den USA den Stillstand der Regierung beendet - das eigentliche Problem damit aber nur vertagt. Der Kongress verabschiedete am Montag einen weiteren Übergangshaushalt, der die Finanzierung der Regierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Beide Seiten wollen zudem weiter über ein Einwanderungspaket verhandeln.
 

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"Shutdown" der US-Regierung beendet - aber nur Übergangslösung

Luxemburg (APA/dpa) - Der Europäische Rechnungshof hat der EU-Kommission Nachlässigkeiten bei der Haushaltsüberwachung in Europa vorgeworfen. Die Brüsseler Behörde wende den Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht effektiv an, um übermäßige Verschuldung und wirtschaftliche Ungleichgewichte in Europa wirksam zu verhindern, erklärten die Rechnungsprüfer am Dienstag in Luxemburg.
 

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Rechnungshof wirft EU-Kommission mangelhafte Haushaltsüberwachung vor

Wien (APA) - Am heutigen zehnten Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen den Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und 13 weitere Angeklagte hat der Verteidiger des mitangeklagten Walter Meischberger schwere Vorwürfe erhoben. Der Anwalt mutmaßt eine verbotene Absprache zwischen dem teilgeständigen Peter Hochegger und der Justiz. Hochegger und Staatsanwalt Alexander Marchart dementierten das.
 

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Grasser-Prozess - Verteidigervorwurf gegen Hochegger: Verbotener Deal