Notenbanker: US-Wachstum wird 2019 und 2020 etwas nachlassen

Washington (APA/Reuters) - Das Wirtschaftswachstum in den USA wird sich nach Einschätzung eines führenden Mitglieds der Notenbank Fed in den nächsten beiden Jahren etwas abschwächen. "Für 2018 ist unsere Prognose stärker, weniger stark ist sie für 2019, weniger stark auch für 2020", sagte der Fed-Präsident von Dallas am Donnerstag in Frankfurt.

Die USA müssten jetzt die Zeit des Booms nutzen und strukturelle Reformen einleiten. Für 2018 lägen die Wachstumsprognosen zwischen 2,5 und 2,75 Prozent. "Wir erwarten, dass die Arbeitslosenquote in diesem Jahr auf unter vier Prozent sinkt." Damit hätte die Fed ihr Ziel Vollbeschäftigung quasi erreicht.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor