Norwegische Statoil baut nochmals bis zu 1.500 Stellen ab

Angesichts des Öl-Preisverfalls und sinkender Renditen streicht der norwegische Energiekonzern Statoil bis zu 1.500 Arbeitsplätze. Damit fielen bis Ende nächsten Jahres bis zu 7 Prozent der Jobs weg, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Seit Ende 2013 hat der staatlich kontrollierte Konzern bereits 1.340 Stellen abgebaut.

Statoil steht unter Druck, die Kosten zu reduzieren, nachdem der Preis für ein Fass Nordseeöl der Sorte Brent vergangenes Jahr um mehr als 50 Dollar auf rund 64 Dollar eingebrochen ist.

Statoil hatte im ersten Quartal einen unerwartet hohen Verlust eingefahren. Konkurrenten wie Shell, BP und Total konnten ihre Gewinnrückgänge dagegen mithilfe ihrer Raffinerie-Sparten zur Ölverarbeitung besser abfedern. Angesichts des Ölpreis-Verfalls versucht die gesamte Branche, die Kosten zu senken.

Houston (Texas) (APA/Reuters) - Der Ölfeldausrüster Halliburton profitiert vom Schieferöl-Boom in den USA. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal um 50 Prozent auf 5,9 Mrd. Dollar (4,81 Mrd. Euro), wie der Konzern am Montag mitteilte. Vor allem in Nordamerika, wo Halliburton 55 Prozent der Erlöse erwirtschaftet, lief es rund. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn lag bei 53 Cent je Aktie und damit über den vom Markt erwarteten 46 Cent.
 

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Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Regierung hat einen Zeitungsbericht über neue Abgas-Probleme bei Audi bestätigt. Das deutsche Kraftfahrtbundesamt (KBA) habe bei der Prüfung von aktuellen Audi-Dieselfahrzeugen unzulässige Abschalteinrichtungen für die Schadstoffreinigung festgestellt, sagte eine Sprecherin des Verkehrsministeriums am Montag.
 

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