Nordsee will sich Österreich und Deutschland neu positionieren

Die auf Fisch spezialisierte Systemgastronomie-Kette Nordsee investiert rund 5 Mio. Euro in ihr neues Image. Werbung in Fernseh-Spots und auf Plakaten sowie Kommunikation über soziale Netzwerke sollen in Deutschland und Österreich das Konzept um den neuen Slogan "Wir sind Fisch" bekannt machen. Das gab das Unternehmen heute, Dienstag, im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt.

Zwar kenne Nordsee praktisch jeder. "Aber nicht jeder verbindet dasselbe Bild mit Nordsee. Und es war trotz der großen Markenbekanntheit relativ still um uns in den letzten Jahren", erklärte Alexander Pietsch, Country Manager und Prokurist von Nordsee Österreich.

Mit der neuen Kampagne werde auch die Erneuerung der Filialeinrichtungen vorangetrieben - etwa die Hälfte der Niederlassungen verfügen seit Beginn der Design-Umstellung 2011 über ein neues Aussehen. Zudem erweitert Nordsee die Produktpalette um Gerichte, die nach der Bestellung frisch zubereitet werden. Damit versucht das Unternehmen den aus Umfragen erhobenen Kundenwünschen Rechnung zu tragen.

Die Öffnung neuer Filialen sei derzeit allerdings kein Thema. "Mittelfristig hätte ich schon vor, dass wir wieder an die 40er Grenze kommen - das ist mein persönliches Ziel. Wir suchen uns unsere Standorte aber sehr genau aus", sagte Pietsch. Nordsee betreibt in Österreich aktuell 34 Filialen. Im Vorjahr erwirtschaftete die Kette hierzulande 40,5 Mio. Euro Umsatz. Für das laufende Jahr zeigte sich der Country Manager ebenfalls zuversichtlich.

Brüssel (APA/dpa) - Die EU droht Nordkorea eine weitere Verschärfung von Sanktionen an. Wegen der atomaren Aufrüstung des Landes werde man in enger Abstimmung mit den internationalen Partnern weitere Reaktionen in Erwägung ziehen, heißt es in einer am Donnerstagabend beim EU-Gipfel verabschiedeten Erklärung.
 

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EU droht Nordkorea neue Sanktionen an

Brüssel (APA) - Der EU-Gipfel in Brüssel hat ein "effektives und faires Steuersystem" für die Digitalwirtschaft verlangt. Die EU-Staats- und Regierungschefs forderten am Donnerstag die EU-Kommission auf, "angemessene" Vorschläge dafür bis Anfang 2018 vorzulegen.
 

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EU-Gipfel will Vorschlag für Digitalsteuer Anfang 2018

San Francisco/Mountain View (APA/dpa) - Der Fahrdienstvermittler Lyft hat sich frisches Geld bei Investoren besorgt. Die von CapitalG, einem Investmentfonds der Google-Mutter Alphabet, angeführte Finanzierungsrunde spült eine Milliarde Dollar (851,14 Mio. Euro) in die Kasse, teilte Lyft am Donnerstag mit. Insgesamt wurde die Firma von Geldgebern zuletzt nach eigenen Angaben mit 11 Mrd. Dollar bewertet.
 

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Uber-Rivale Lyft sammelt weitere Milliarde bei Investoren ein