Nordkorea entsendet Vertreter zum Weltwirtschaftsforum nach Davos

Nordkorea schickt erstmals seit 18 Jahren einen Vertreter zum Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum/WEF) nach Davos in die Schweiz. Außenminister Ri Su-yong werde an dem Treffen im Jänner teilnehmen, sagte der nordkoreanische Vertreter bei den Vereinten Nationen in Genf, So Se-pyong, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Er bestätigte damit entsprechende südkoreanische Berichte.

Zu den Gründen, weshalb das weitgehend abgeschottete, stalinistisch geführte Nordkorea nun einen Vertreter zum Weltwirtschaftsforum entsendet, machte So keine Angaben. Das Treffen findet seit 1974 jährlich statt und bringt führende politische und wirtschaftliche Vertreter sowie Mitglieder der Zivilgesellschaft an einen Tisch. Heuer laufen die Gespräche in Davos vom 20. bis zum 23. Jänner.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne