NÖ "Soko Glücksspiel": 37 illegale Automaten beschlagnahmt

St. Pölten (APA) - Die niederösterreichische "SOKO Glücksspiel" mit Spezialisten von Finanzpolizei, Bezirkshauptmannschaften und Exekutive hat laut Aussendung vom Dienstag eine Erfolgsbilanz zu verbuchen. In den vergangenen acht Wochen wurden demnach in den Bezirken Baden, Gmünd, Hollabrunn und Wiener Neustadt 37 illegale Geräte beschlagnahmt.

Dazu kamen in Einzelfällen aufgedeckte Straftatbestände wie Drogenhandel und illegale Prostitution. Drei Betriebe seien ganz bzw. teilweise geschlossen worden.

"Die Spezialschulung der Strafbehörden durch die Finanzpolizei und deren gemeinsames Eingreifen hat sich als effektives Mittel erwiesen. Dadurch konnten wir erstmals auch gezielt Wiederholungstäter verfolgen", erklärte der zuständige Landesrat Tillmann Fuchs (parteifrei) laut dem Landespressedienst.

Auch der Leiter der Finanzpolizei für Niederösterreich und Burgenland, Michael Aigner, zeigte sich zufrieden. Durch das gemeinsame Eingreifen sei eine wesentlich bessere Beweisführung erbracht worden, "gehen davon aus, dass unsere Bescheide halten werden." Durch die enge Zusammenarbeit konnten bis zu 24 Einsätze gleichzeitig durchgeführt werden.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker