Nintendo kehrte in die schwarzen Zahlen zurück

Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo ist dank des günstigen Yen-Wechselkurses im abgelaufenen Geschäftsjahr in die Gewinnzone zurückgekehrt. Wie das Unternehmen am Donnerstag bekanntgab, fiel zum Bilanzstichtag 31. März unterm Strich ein Gewinn von 41,8 Mrd. Yen (310,6 Mio. Euro) an.

Im vergangenen Jahr war noch ein Verlust von 23,2 Mrd. Yen in den Büchern gestanden. In operativer Rechnung erwirtschaftete Nintendo einen Ertrag von 24,7 Mrd. Yen. Das sind die ersten schwarzen Zahlen seit vier Jahren. Allerdings hatte Nintendo anfangs mit deutlich mehr Gewinn gerechnet, die Prognose dann aber halbiert. Der Umsatz sank um 3,8 Prozent auf 549,8 Mrd. Yen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen