Nintendo kündigt neue Konsole für März 2017 an

Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo will im März 2017 eine neue Spielekonsole auf den Markt bringen. Die Gaming-Plattform NX mit einem frischen Konzept werde derzeit entwickelt, teilte Nintendo am Mittwoch mit. Nähere Details gab es nicht.

Nach bisherigen unbestätigten Spekulationen könnte NX mit dem Google-Betriebssystem Android laufen oder eine gemeinsame Plattform für mobile und Heimspielekonsolen sein.

Zugleich wagt sich Nintendo weiter auf Smartphones vor: Weitere Spiele werden verfügbar sein, darunter ein bekannter Titel wie "Animal Crossing". Der Traditionskonzern hatte seine Spiele lange nur für die eigenen Geräte angeboten.

Von der Ende 2012 gestarteten aktuellen Konsole Wii U verkaufte Nintendo bisher 12,8 Millionen Geräte. Sie ist damit deutlich weniger erfolgreich als die konkurrierenden Konsolen Playstation 4 von Sony und Xbox One von Microsoft und unterschritt auch die eigenen Erwartungen des Konzerns deutlich. Von der 2006 gestarteten Vorgänger-Konsole Wii hatte Nintendo noch mehr als 100 Millionen Geräte verkauft.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London