Nintendo kündigt neue Konsole für März 2017 an

Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo will im März 2017 eine neue Spielekonsole auf den Markt bringen. Die Gaming-Plattform NX mit einem frischen Konzept werde derzeit entwickelt, teilte Nintendo am Mittwoch mit. Nähere Details gab es nicht.

Nach bisherigen unbestätigten Spekulationen könnte NX mit dem Google-Betriebssystem Android laufen oder eine gemeinsame Plattform für mobile und Heimspielekonsolen sein.

Zugleich wagt sich Nintendo weiter auf Smartphones vor: Weitere Spiele werden verfügbar sein, darunter ein bekannter Titel wie "Animal Crossing". Der Traditionskonzern hatte seine Spiele lange nur für die eigenen Geräte angeboten.

Von der Ende 2012 gestarteten aktuellen Konsole Wii U verkaufte Nintendo bisher 12,8 Millionen Geräte. Sie ist damit deutlich weniger erfolgreich als die konkurrierenden Konsolen Playstation 4 von Sony und Xbox One von Microsoft und unterschritt auch die eigenen Erwartungen des Konzerns deutlich. Von der 2006 gestarteten Vorgänger-Konsole Wii hatte Nintendo noch mehr als 100 Millionen Geräte verkauft.

Alpbach (APA) - Das Generalthema "Diversität und Resilienz" steht heuer im Fokus des Europäischen Forums Alpbach, in dessen Gestaltung am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien erste Einblicke gegeben wurden. Forums-Präsident Franz Fischler und Geschäftsführer Philippe Narval nannten vor allem drei inhaltliche Schwerpunkte: Populismus und Demokratie, Bildung und Medien sowie Nachhaltigkeit und Innovationen.
 

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Europäisches Forum Alpbach 2018 zu "Diversität und Resilienz"

Wien/Ingelheim (APA) - Der zweitgrößte deutsche Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat 2017 an seinem wichtigen Standort Wien gute Geschäfte gemacht. Vor allem der Erlös mit verschreibungspflichtigen Medikamenten legte zu, Österreich, Polen und Russland blieben die umsatzstärksten Länder.
 

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Boehringer Ingelheim machte 2017 von Wien aus gute Geschäfte

Wien (APA) - Jo Seoka, der frühere anglikanische Bischof von Pretoria, hat den deutschen Firmen BASF und Siemens vorgeworfen, das südafrikanische Apartheid-Regime unterstützt zu haben. "Siemens und BASF haben während der Apartheid mit südafrikanischen Firmen gehandelt und die Streitkräfte ausgerüstet", sagte Seoka am Mittwoch gegenüber der APA in Wien. Beide Firmen hätten Überwachungsausrüstung geliefert.
 

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Südafrikanischer Bischof: BASF und Siemens stützten Apartheid-Regime