Nintendo erhöht Gewinnprognose nach Weihnachtsgeschäft

Der japanische Spiele-Spezialist Nintendo hat nach dem Weihnachtsgeschäft seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr um 50 Prozent angehoben. Nintendo rechnet jetzt für das Ende März auslaufende Jahr mit einem Gewinn von 30 Mrd. Yen (225,4 Mio. Euro). Das vergangene Jahr hatte Nintendo mit einem Verlust von 23 Mrd. Yen abgeschlossen.

Zugleich wurde aber die Umsatzprognose um 6,8 Prozent auf 550 Mrd. Yen gekappt.

Im Weihnachtsquartal verkaufte Nintendo gut 1,9 Millionen Geräte von seiner lange schwächelnden Spielekonsole Wii U. Der Gewinn lag bei gut 45 Mrd. Yen (rund 338 Mio. Euro). Für das laufende Quartal rechnet Nintendo mit einem hohen Verlust, denn nach den ersten neun Monaten des Jahres sammelte sich ein Plus von 59 Mrd. Yen an.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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