Niki-Chef Lackmann heuert bei TUIfly an

Wien/Berlin/Schwechat (APA/dpa) - Der bisherige Geschäftsführer von Niki, Oliver Lackmann, verlässt die insolvente Air-Berlin-Tochter tatsächlich in Richtung TUIfly. Der deutsche Ferienflieger Tuifly verstärkt im März sein Führungsteam durch den Niki-Manager. Entsprechende Gerüchte hatte es schon seit der Ankündigung Lackmanns gegeben, im Februar die Niki Luftfahrt GmbH zu verlassen.

Lackmann wird ab dem 1. März Mitglied der Geschäftsführung bei dem Ferienflieger aus Hannover. Das teilte das deutsche Unternehmen am Mittwochnachmittag mit. Lackmann tritt demnach als Chef für das operative Geschäft die Nachfolge seines Vorgängers Jochen Büntgen an, der das Unternehmen nach gut 30-jähriger Zugehörigkeit auf eigenen Wunsch verlässt. Die TUIfly hatte bisher 14 ihrer insgesamt 39 Flugzeuge bei der insolventen Niki im Einsatz, für die Dienstagfrüh der Ex-Rennfahrer und Airlinegründer Niki Lauda den Zuschlag bekam.

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung:
 

Newsticker

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte