Niedrig-Zinsen machen Vienna Insurance zu schaffen

Der Versicherungskonzern Vienna Insurance hat im ersten Halbjahr angesichts der historisch niedrigen Zinsen und Unwetterschäden weniger verdient. Der Vorsteuergewinn sank um knapp 17 Prozent auf 250 Millionen Euro, wie der in Österreich und Osteuropa vertretene Konzern am Dienstag mitteilte.

Einen konkreten Ergebnisausblick für das laufende Jahr wagte das Unternehmen nicht. Im April hatte der Konzern bereits davor gewarnt, das Finanzergebnis könnte durch die niedrigen Zinsen um einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag zurückgehen. Durch die angestrebte Verbesserung im Versicherungsgeschäft könne dieses Minus "vielleicht nicht wettgemacht werden".

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert