New Yorks teuerstes Penthouse kostet 130 Millionen Dollar

(APA/dpa) - Der Immobilienboom in New York findet kein Ende - das teuerste jemals gelistete Apartment steht vor dem Verkaufsstart: Ein 1.151 Quadratmeter großes Penthouse auf Manhattans Upper East Side wird ab Anfang 2015 für 130 Mio. Dollar (100 Mio. Euro) angeboten. Das bestätigte der Projektentwickler Zeckendorf Development in einem Interview des Finanzdienstes Bloomberg.

In der vergangenen Woche hatte die Stadt grünes Licht für die Vermarktung der insgesamt 31 Eigentumswohnungen in dem 51-stöckigen Hochhaus mit der Hausnummer 520 an der Park Avenue gegeben. 2017 soll das Mega-Projekt in der Nähe des Central Parks fertiggestellt sein. Das derzeit teuerste Penthouse in New York kostet 118,5 Mio. Dollar und befindet sich am Battery Park mit Panorama-Skyline-Blick und freier Aussicht auf die Freiheitsstatue.

Hongkong/Washington (APA/AFP) - Die kritischen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zur Notenbank Fed haben im asiatischen Börsenhandel den Dollar unter Druck gesetzt. Der japanische Yen legte am Dienstag gegenüber der US-Währung zu und stand bei einem Kurs von 109,9 zum Dollar. Auch der Euro und das britische Pfund profitierten ebenso wie die Währungen von Südkorea, Indonesien und Australien von Trumps Äußerungen.
 

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Trumps Äußerungen zur Fed setzen den Dollar unter Druck

Berlin (APA/AFP) - Mehrere energieintensive Branchen in Deutschland haben in einem gemeinsamen Positionspapier einen Ausgleich für steigende Stromkosten infolge des Kohleausstiegs gefordert. Das "Handelsblatt" zitierte am Dienstag aus einem Papier von Vertretern der Branchen Stahl, Metalle, Papier, Baustoffe, Glas und Chemie, die Ausgleichsmaßnahmen fordern.
 

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DE-Kohleausstieg - Energieintensive Branchen wollen Ausgleich

Berlin (APA/dpa) - Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten weiterhin länger als im Westen - und verdienen weniger. Im vergangenen Jahr leisteten Arbeitnehmer in den alten Bundesländern im Schnitt 1.279 Arbeitsstunden. Im Osten mit Berlin waren es 1.346 Stunden, also 67 mehr. Wird Berlin dem Westen zugerechnet, sind es im Osten 75 Stunden mehr.
 

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Ostdeutsche arbeiten weiter länger als Westdeutsche