New Yorker Immobilien-Mogul unter Mordverdacht verhaftet

New York - Der New Yorker Immobilien-Mogul Robert Durst ist unter Mordverdacht festgenommen worden. Der 71-Jährige sei am Samstag in einem Hotel in New Orleans verhaftet worden, berichteten US-Medien am Montag unter Berufung auf Polizeikreise. Durst wird demnach des Mordes an seiner engen Freundin Susan Berman verdächtigt, die im Jahr 2000 in Los Angeles erschossen worden war.

Laut den Berichten befürchtete die Polizei, dass Durst fliehen wollte, da er in dem Hotel unter falschem Namen eingecheckt hatte und mit falschen Papieren unterwegs war. Der Sohn einer reichen Immobilienbesitzerfamilie war im Jahr 2003 bereits des Mordes und der Zerstückelung eines 71-jährigen Nachbars in Texas angeklagt worden, wurde damals jedoch freigesprochen, wie der Nachrichtensender CNN berichtete. Durst hatte sich in dem Fall auf Selbstverteidigung berufen. Durst wurde auch wegen des Verschwindens seiner ersten Frau 1982 verdächtigt. Am Sonntag wollte der Sender HBO eigentlich die sechste Folge des Dokumentarfilms "The Jinx: The Life and Deaths of Robert Durst" ausstrahlen.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los