New York zählte 2017 fast 63 Millionen Touristen

New York (APA/dpa) - Fast 63 Millionen Touristen haben 2017 New York besucht und der Metropole damit einen neuen Rekord beschert. Zum fünften Mal in Folge sei die Zahl der Besucher gestiegen, teilte Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag (Ortszeit) mit.

2016 waren es noch rund 60,5 Millionen Touristen, 2017 62,8 Millionen. "Wir halten unsere Tore offen für die Welt", sagte de Blasio. "Trotz des Gegenwinds aus dem Weißen Haus haben wir eine Rekordzahl an Besuchern in unsere Stadt verzeichnet."

Die Zahl der internationalen Touristen in New York stieg 2017 auf 13,1 Millionen Menschen, wobei es weniger europäische und mehr asiatische Besucher als erwartet gewesen seien, hieß es. Die Zahl der Touristen aus anderen Teilen der USA stieg auf 49,7 Millionen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht