New York plant kostenloses Drahtlos-Internet

In ganz New York können Smartphone-Besitzer ab nächstem Jahr über eine kostenlose Drahtlosverbindung im Internet surfen. Die US-Metropole bekomme das "schnellste und größte städtische Wifi-Netz der Welt", sagte Bürgermeister Bill de Blasio am Montag.

In allen fünf Stadtteilen sollen demnach ab 2015 bis zu 10.000 Säulen aufgestellt werden, in deren Umkreis von bis zu 45 Metern Passanten rund um die Uhr kostenlos Zugang zum Internet erhalten. Nach Angaben de Blasios können an den Internetsäulen auch Handys und Tablets aufgeladen werden. Die Terminals sollen die Telefonzellen ersetzen: So sind neben Notrufen auch Inlandsgespräche über sie kostenlos möglich.

Das Projekt namens "LinkNYC" muss noch von einem Ausschuss der Stadt genehmigt werden. Dem Bürgermeister zufolge soll das Wifi-Netz keine Kosten für den Steuerzahler verursachen. Finanziert werde es über Werbung. De Blasio rechnete damit, dass so innerhalb von zwölf Jahren 500 Millionen Dollar (400,13 Mio. Euro) eingenommen werden und bis zu 150 neue Jobs entstehen. In zahlreichen New Yorker Parks gibt es bereits heute drahtloses Internet, ebenso im Stadtviertel Chelsea.

Wien (APA) - Die von der Regierung beschlossenen Auflagen für NGOs bei der Teilnahme an Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) sind laut einem Gutachten des Verfassungsjuristen Daniel Ennöckl von der Universität Wien europarechtswidrig. Die vorgesehene Offenlegung der Mitglieder widerspreche dem europäischen Datenschutzrecht, hieß es in einer Aussendung des Auftraggebers Ökobüro.
 

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UVP - Einschränkung von NGOs laut Gutachten rechtswidrig

München/Ingolstadt (APA/dpa/Reuters) - Trotz des verhängten Bußgelds von 800 Mio. Euro gegen Audi läuft das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München gegen den Autohersteller weiter. Nach wie vor werde gegen 20 Beschuldigte ermittelt, sagte ein Sprecher der Behörde am Dienstag. Mit der Geldstrafe sei lediglich ein anhängiges Ordnungswidrigkeitsverfahren abgeschlossen worden.
 

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Staatsanwaltschaft: Ermittlungsverfahren gegen Audi läuft weiter

Düsseldorf (APA/dpa) - Noch sind China und Bangladesch die mit Abstand wichtigsten Lieferländer für den Modehandel in Deutschland. Doch die Modeproduktion kehrt vermehrt nach Europa zurück, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung McKinsey, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und des Digital Capability Center Aachen hervorgeht.
 

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Modeproduktion kehrt zunehmend nach Europa zurück