Neuer VW-Aufsichtsrat mit starker österreichischer Beteiligung

Der Aufsichtsrat von VW bleibt auch nach dem überraschenden Rückzug von Ferdinand Piëch und seiner Frau Ursula mit starker österreichischer Prägung. Als Nachfolger ziehen Louise Kiesling (57) und Julia Kuhn-Piëch (34) ein.

Kiesling studierte Mode an der Universität für angewandte Kunst in Wien und hat als Designerin in Deutschland, Österreich und Großbritannien gearbeitet. Die Großnichte von Ferdinand Piëch ist unter anderem Eigentümerin des österreichischen Traditions-Textilunternehmen Backhausen.

Kuhn-Piëch wohnt in Salzburg und ist dort als Immobilienkauffrau tätig. Sie studierte Jus und anschließend an der Technischen Universität Wien Immobilien- und Liegenschaftsmanagement. Kuhn-Piëch ist eine Tochter von Hans Michel Piëch, der bereits im Aufsichtsrat sitzt und Ferdinand Piëchs jüngerer Bruder ist.

Der Aufsichtsrat von VW umfasst 20 Personen, davon nun vier Frauen - zusätzlich sitzen bereits Annika Falkengren und Babette Fröhlich im Kontrollgremium.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren