Neuer Langstreckenflieger schob AUA-Passagierzahlen im Oktober an

Wien/Schwechat/Frankfurt (APA) - Bei der AUA (Austrian Airlines) gab es im Oktober einen zweistelligen Passagierzuwachs, der von der österreichischen Lufthansa-Tochter im wesentlichen auf den Einsatz eines zusätzlichen Langstreckenflugzeugs nach Asien und Nordamerika zurückzuführen war.

Im Oktober 2018 hat die AUA mehr als 1,3 Millionen Passagiere befördert. Das war ein Plus von 11,7 Prozent im Vergleich zum Oktober vorigen Jahres. Das Angebot (Sitzplatzkilometer) wurde um 15,6 Prozent erhöht. Die Auslastung ist im Schnitt auf 81,7 Prozent gestiegen.

Besonders gut entwickelt hätten sich die Langstreckenkurse Shanghai und Chicago. "Unsere Strategie, mehr Flüge in die USA und nach Asien anzubieten, geht auf", erklärte AUA-Vorstand Andreas Otto am Freitag. "Das Intercont-Geschäft läuft gut."

In den ersten zehn Monaten ist die Zahl der Passagiere um 8,6 Prozent auf mehr als 11,9 Millionen gestiegen. Die Anzahl der Flüge wurde von Jänner bis Oktober um 4,8 Prozent auf 127.758 erhöht.

Frankfurt/Wien (APA/Reuters) - Der Ausverkauf an den internationalen Börsen frisst die bisherigen Jahres-Zugewinne auch bei den US-Indizes auf: Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq-Composite notieren allesamt unter ihren Schlussständen von Ende 2017. Der Dax und der EuroStoxx50 sind schon länger im negativen Bereich. Ihr bisheriges Jahresminus beläuft sich auf über 14 beziehungsweise elf Prozent.
 

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Dow, S&P und Nasdaq geben Jahres-Zugewinne komplett ab

Dornbirn/Jennersdorf (APA) - Der Leuchtenhersteller Zumtobel schließt die Produktion seiner Komponententochter Tridonic in Jennersdorf im Burgenland. Mit der Reduktion des Personalstands werde ab März 2019 begonnen, bis November 2019 werden rund 90 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren, teilte das Unternehmen Dienstagnachmittag mit.
 

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Zumtobel schließt Produktion in Jennersdorf: 90 Mitarbeiter betroffen

Frankfurt (APA/awp/sda/Reuters) - Die EZB-Aufsicht will Banken wegen Geldwäsche stärker unter die Lupe nehmen. Unter anderem werde ein Anti-Geldwäsche-Büro errichtet, kündigte die oberste EZB-Bankenaufseherin, Daniele Nouy, am Dienstag im Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments an.
 

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EZB plant stärkere Koordinierung im Kampf gegen Geldwäsche