Neuer Frequenzbereich wird für Mobilfunk frei

Durch die Digitalisierung des Rundfunks wird in den nächsten Jahren ein weiteres Frequenzband für den Mobilfunk frei. Der Frequenzbereich zwischen 694-790 MHz ist derzeit noch für die Nutzung durch den Rundfunk reserviert, berichtet das Infrastrukturministerium. Das sogenannte 700 MHz Frequenzband wird daher ab dem Jahr 2020 für den Mobilfunk zur Verfügung stehen.

"Durch die Digitalisierung brauchen wir im Rundfunkbereich in den kommenden Jahren - für den gleichen Versorgungsgrad - weniger Bandbreite als heute. Deshalb setzen wir diese Frequenzen zukünftig im Mobilfunkbereich ein und stärken damit die Breitbandversorgung in Österreich", erklärte Infrastrukturminister Alois Stöger (SPÖ) in einer Aussendung am Freitag.

Die internationalen Entwicklungen gingen nicht zuletzt auf Betreiben der EU-Kommission zur Umsetzung der Digitalen Agenda in Richtung einer Neuwidmung des 700 MHz Frequenzbandes. Also habe sich das Ministerium frühzeitig zu einer klaren Positionierung entschlossen. Stöger verwies auf die damit hergestellte Planungssicherheit, der Ministerrat habe schon zugestimmt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte