Neue VOR-Tarife bei Bus und Bahn per 1. Juli

St. Pölten/Eisenstadt (APA) - Für die Nutzung von Bussen und Bahnen in der Ostregion gelten per 1. Juli - mit Ausnahme von Tickets für die Kernzone Wien - neue Tarife. Betroffen sind Wochen- und Monatskarten sowie Einzel- und Tagestickets im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR). Jahreskarten im VOR werden laut einer Aussendung vom Donnerstag ein Monat später teurer.

Insgesamt mache die aktuelle Tarifanpassung von Wochen-, Monats- und Jahreskarten sowie Einzel- und Tagestickets mit durchschnittlich knapp unter vier Prozent weniger aus, als die allgemeine Inflationsrate seit der letzten VOR-Preisanpassung im März 2016, wurde betont. Mit den Einnahmen werde ein Teil des laufend ausgebauten öffentlichen Verkehrs in der Ostregion mitfinanziert.

Top-Jugendtickets mit Gültigkeit ab 1. September würden erstmals seit der Einführung im Herbst 2012 von bisher 60 auf 70 Euro angepasst, hieß es weiter. Mittlerweile würden etwa 280.000 junge Menschen dieses Angebot - gültig für Wien, Niederösterreich und das Burgenland - nutzen, Der Preis für das klassische Jugendticket bleibe auch im kommenden Schuljahr mit 19,60 Euro gleich.

Klagenfurt (APA) - Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) hat für eine Steuerautonomie der Bundesländer nicht viel übrig. In einer Aussendung am Montag bekundete er "massive Zweifel" an der Sinnhaftigkeit einer solchen. Neun Länder- und ein Bundessteuersystem würden zu einer "Verwaltungs- und Bürokratieexplosion" führen, meint Kaiser.
 

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Steuerautonomie - Kaiser gegen "Verwaltungs- und Bürokratieexplosion"

Brüssel/Athen (APA) - Die EU Kommission hat sich am Montag erfreut darüber gezeigt, dass Griechenland das dreijährige Stabilisierungsprogramm im Rahmen des Euro-Rettungsschirms ESM verlässt. Das hoch verschuldete Land muss nun erstmals seit über acht Jahren ohne internationale Finanzhilfen auskommen. Dies sei ein wichtiger Moment für Griechenland und die Welt, sagte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
 

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Griechenland verlässt Euro-Rettungschirm - EU-Kommission erfreut

Sydney (APA/Reuters) - Ein erbitterter Streit um Einweg-Plastiksackerl lastet auf Australiens größter Supermarktkette Woolworths. Die Kette, die über Jahre rasant gewachsen war, steigerte ihren Umsatz in den ersten sieben Wochen ihres neuen Geschäftsjahres nur um 1,3 Prozent - im Vorquartal waren es noch 3,1 Prozent, wie Woolworths am Montag mitteilte.
 

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Plastiksackerl-Streit bremste Wachstum australischer Supermarktkette