Neue VOR-Tarife bei Bus und Bahn per 1. Juli

St. Pölten/Eisenstadt (APA) - Für die Nutzung von Bussen und Bahnen in der Ostregion gelten per 1. Juli - mit Ausnahme von Tickets für die Kernzone Wien - neue Tarife. Betroffen sind Wochen- und Monatskarten sowie Einzel- und Tagestickets im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR). Jahreskarten im VOR werden laut einer Aussendung vom Donnerstag ein Monat später teurer.

Insgesamt mache die aktuelle Tarifanpassung von Wochen-, Monats- und Jahreskarten sowie Einzel- und Tagestickets mit durchschnittlich knapp unter vier Prozent weniger aus, als die allgemeine Inflationsrate seit der letzten VOR-Preisanpassung im März 2016, wurde betont. Mit den Einnahmen werde ein Teil des laufend ausgebauten öffentlichen Verkehrs in der Ostregion mitfinanziert.

Top-Jugendtickets mit Gültigkeit ab 1. September würden erstmals seit der Einführung im Herbst 2012 von bisher 60 auf 70 Euro angepasst, hieß es weiter. Mittlerweile würden etwa 280.000 junge Menschen dieses Angebot - gültig für Wien, Niederösterreich und das Burgenland - nutzen, Der Preis für das klassische Jugendticket bleibe auch im kommenden Schuljahr mit 19,60 Euro gleich.

London (APA/Reuters) - Britische Abgeordnete haben ihre europäischen Kollegen um Mithilfe bei der Aufklärung des Facebook-Datenskandals gebeten. Weil Firmengründer Mark Zuckerberg vor dem EU-Parlament, nicht aber vor dem britischen Parlament aussage, müssten die Europa-Abgeordneten nun die richtigen Fragen stellen, forderte der Vorsitzende des Medien-Ausschusses im britischen Parlament, Damian Collins, am Dienstag.
 

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Britische Abgeordnete wollen von Zuckerberg Antworten

Hamburg (APA/dpa) - Die Unternehmen in Europa stehen nach einer Analyse im Auftrag des Hamburger Finanzdienstleisters EOS der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eher positiv gegenüber. Mehr als zwei Drittel derjenigen Unternehmen, welche die neue Verordnung als relevant einschätzen, profitieren demnach von höherer Datensicherheit in ihrem Forderungsmanagement, heißt es in einer Mitteilung.
 

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EU-Unternehmen bewerten Datenschutz-Verordnung trotz Bedenken positiv

München/Toulouse (APA/Reuters) - Airbus und die EU wollen mit kleinen Änderungen an staatlichen Darlehen für den Flugzeugbauer drohende Sanktionen der USA umgehen. Airbus und die vier EU-Staaten Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien, in denen der Konzern produziert, ziehen damit die Konsequenzen aus dem jüngsten Urteil der Welthandelsorganisation (WTO) zur Unterstützung der EU für Airbus.
 

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Airbus und EU-Staaten wollen Sanktionen der USA vermeiden