Neue VOR-Tarife bei Bus und Bahn per 1. Juli

St. Pölten/Eisenstadt (APA) - Für die Nutzung von Bussen und Bahnen in der Ostregion gelten per 1. Juli - mit Ausnahme von Tickets für die Kernzone Wien - neue Tarife. Betroffen sind Wochen- und Monatskarten sowie Einzel- und Tagestickets im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR). Jahreskarten im VOR werden laut einer Aussendung vom Donnerstag ein Monat später teurer.

Insgesamt mache die aktuelle Tarifanpassung von Wochen-, Monats- und Jahreskarten sowie Einzel- und Tagestickets mit durchschnittlich knapp unter vier Prozent weniger aus, als die allgemeine Inflationsrate seit der letzten VOR-Preisanpassung im März 2016, wurde betont. Mit den Einnahmen werde ein Teil des laufend ausgebauten öffentlichen Verkehrs in der Ostregion mitfinanziert.

Top-Jugendtickets mit Gültigkeit ab 1. September würden erstmals seit der Einführung im Herbst 2012 von bisher 60 auf 70 Euro angepasst, hieß es weiter. Mittlerweile würden etwa 280.000 junge Menschen dieses Angebot - gültig für Wien, Niederösterreich und das Burgenland - nutzen, Der Preis für das klassische Jugendticket bleibe auch im kommenden Schuljahr mit 19,60 Euro gleich.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro